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Neues vom Strophanthin

In der Balance-Ausgabe 1/2004 wurde die optimale Vorbeugung und Behandlung des Herzinfarktes und der Angina pectoris (Herzschmerz-Attacken) durch Strophanthin beschrieben, einer pflanzlichen Substanz, die sich mit unerreicht positiven Therapie-Erfolgen sehr nebenwirkungsfrei bewährt hat. Trotz dutzender Strophanthin befürwortender (z.T. Doppelblind-) Studien und Berichten von mehreren tausend Ärzten wird diese von jedem Anwender als segensreich erfahrene Therapie von der orthodoxen Medizin totgeschwiegen, fehlbeurteilt und mit z.T. polemischen Attacken abgelehnt. Da medizinische Gründe gegen orales Strophanthin nicht existent sind, stellt sich die Frage, ob es nicht wirtschaftliche Interessen gibt gegen diese Substanz, die fast alle anderen kosten- und nebenwirkungsträchtigen Mittel ersetzen und wahrscheinlich auch viele Bypass- und Stent-Operationen überflüssig machen könnte, was jährliche Einsparungen bzw. Umsatz-Verlust im Milliarden-Bereich bringen könnte.

Das Ende der Strophanthin-Therapie wurde von vielen Befürwortern und der auffällig passiven Herstellerfirma Meda GmbH in Bad Homburg (keine Unterstützung des Sachbuchs zum Thema, keine Werbung, noch nicht einmal Internet- Infos), schon zu 2005 erwartet, da die vom Gesetzgeber geforderte Studie zum Wirksamkeitsnachweis nicht erbracht wurde. Dass für ein Mittel, das seit 4 Jahrzehnten ohne ernste Nebenwirkungen oder Überdosierungsgefahr für Zigtausende von Patienten äußerst effektiv am Markt ist, überhaupt noch (zu) teure Untersuchungen gefordert werden, ist ein Skandal. Auf die gleiche Weise wurden schon über 10.000 Naturheilmittel kleinerer und mittelgroßer Firmen unter dem Motto „Verbraucherschutz“ vom Markt entfernt – zugunsten der großen Konzerne.

Doch es kam anders für Strophanthin: Das Gesundheitsministerium, hellhörig geworden durch vielzählige „Hilferufe“ etlicher Pro-Strophanthin-Aktivisten und Patienten, z.B. auch an alle Bundestagsabgeordneten im Gesundheits-Ausschuss, lud Ende 2005 zu einem Fachgespräch ein, an dem das für Arzneimittel-Zulassungen zuständige Bundesamt (BfArM), das bislang ablehnend eingestellt war, der Autor und zwei Ärzte teilnahmen, die von ihren aktuellen, wie üblich hervorragenden Erfahrungen mit jeweils Hunderten von Patienten berichteten. Hierauf wurde dem oralen Strophanthin eine vorläufige Zulassung erteilt, mit der Auflage, eine zumutbar große Studie oder Anwendungsbeobachtung zu erbringen. Im Herbst 2006 allerdings stellte BfArM wiederum umfangreiche Forderungen nach einer Doppelblind-Studie, die sowieso prinzipiell schwierig durchzuführen ist, da kaum ein des Strophanthins kundiger Arzt oder Patient die 50:50- Gefahr der Placebo-Zuteilung eingehen wird. Angesichts all der vielzähligen bereits vorhandenen Publikationen pro Strophanthin, die inhaltlich erdrückend überzeugend sind, aber den aktuellen, unsinnig erhöhten formalen Aspekten nicht genügen, sollte eigentlich eine kostengünstigere Anwendungsbeobachtung genügen, d.h. eine einfache Dokumentation einer genügend großen Anzahl von Behandlungen, wie von der Herstellerfirma gefordert wird, mit zur Zeit unklarem Ausgang. Die Existenz dieses segensreichen Mittels mit immensem Potential ist also immer noch bedroht. Der Status als rezeptpflichtiges Medikament zusammen mit der Desinformation der Ärzte macht es sehr schwierig, einen Arzt zu finden, der Strophanthin verschreibt. Informationen über Ärzte, die dies tun, bei strophanthin@web.de (bitte auf korrekte Schreibweise mit zwei „h“ achten), RJ Petry, Pf 10 26 52 in 28026 Bremen, Tel. 0421 - 59 707 92.

Alles über Strophanthin – auch die positive Wirksamkeit bei Herzinsuffizienz, Bluthochdruck, arterieller Verschlusskrankheit der Beine, Schlaganfall und Demenz – im Buch zum Thema, das in zweiter Auflage neu erschienen ist (stark erweitert und allgemeinverständlicher verändert, mit 1665 Quellenangaben):

 „Die Lösung des Herzinfarkt-Problems durch Strophanthin – über die Abwehr der optimalen Vorbeugung und Behandlung“ von RJ Petry. 360 Seiten, 24,90 €, ISBN 3000195874 (im Buchhandel oder portofrei beim Autor).

 

Quelle: BALANCE 3/2007

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