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Nimm dich wichtig!

Selbstliebe als Grundlage für ein glückliches Leben

Doch das tun heute die wenigsten Menschen. Negative Erfahrungen aus der Kindheit machen uns eine liebevolles, untertützendes, wertschätzendes Verhältnis zu uns selbst nicht leicht. Selbstliebe wird von Vielen noch immer mit Egoismus verwechselt. Dabei ist sie  das Gegenteil. Wer sich selbst liebt, der wird erst fähig, auch andere zu lieben. Das schafft neue, schöne Beziehungen und zugleich eine friedliche Welt. Entscheide dich jetzt – ganz gleich wie alt oder jung du bist – für ein Liebesverhältnis zu dir. Oder wie ein Lehrer es formulierte: „Starte eine dauerhafte, nie endende Liebesaffäre mit dir selbst“ und das Leben wird dich belohnen.

Warum es nicht selbstverständlich ist,
sich selbst zu lieben

Öffne dich bitte einmal einem Gedanken, den dir als Kind niemand angeboten hat und den viele Menschen noch heute als egoistisch oder unchristlich bezeichnen. Er heißt: „Ich bin der allerwichtigste Mensch in meinem Leben.“ Sein Gegenteil ist vielen vertraut: „Wer bin ich denn schon?“, denkt es in Millionen Menschen. Aber gibt es in deinem Leben wirklich etwas, das größere Aufmerksamkeit, Liebe und Fürsorge verdient hätte als du selbst? Du spielst die Hauptrolle im Theaterstück deines Lebens und bist gleichzeitig Drehbuchautor, Regisseur und Kritiker. Die meisten von uns betätigen sich vor allem als Kritiker. Ist es da ein Wunder, dass sich der Hauptakteur (also du selbst) oft so schlecht und ungeliebt fühlt?

Natürlich hat jeder Mensch eine Beziehung zu sich selbst, aber diese Beziehung ist weitgehend von Unbewusstheit geprägt. Wir stehen am Morgen auf, aber begrüßen uns nicht selbst. Wir freuen uns nicht darüber, dass es uns gibt und entscheiden uns nicht, uns heute wie einen besten Freund liebevoll durch den Tag zu begleiten. Wir begegnen uns selbst nicht mit Neugier, Aufmerksamkeit, Liebe und Zärtlichkeit. Doch genau darin liegt der Schlüssel zum Glück – in der Partnerschaft wie im Leben.

Gefangen in der „Du-Sucht“

Da wir uns selbst nicht kontinuierlich Zuwendung, Aufmerksamkeit und Liebe schenken, weil wir es nie gelernt haben, konzentrieren wir uns stattdessen auf den anderen, den Partner, weil ich mir von ihm etwas erhoffe, was ich mir selbst nicht geben will: Anerkennung, Bestätigung und Liebe. Besonders die Gedanken der Frauen kreisen ständig um den anderen. „Was macht er gerade?… Was will er von mir?… Was kann ich für ihn tun? Wie geht es ihm?…“ In vielen Partnerschaften kann man geradezu von einer Du-Sucht sprechen. Die permanente gedankliche und gefühlsmäßige Konzentration auf den Anderen beruht oft auf einem alten Irrtum: „Wenn ich mich genug um den Anderen (oder die Mitmenschen) kümmere, dann komme ich auch irgendwann auf meine Kosten und werde hierfür belohnt.“

Doch dies ist eine Täuschung, die früher oder später ent-täuscht werden muss. Aus dem Einsatz für andere, aus der ständigen Kümmerei entsteht auf Dauer Kummer.

Über viele Generationen haben  Männer und ganz besonders Frauen gelernt, ihre eigenen Bedürfnisse zugunsten der Anderen zurück zu stellen – und ihre Seelen wurden dabei immer leerer, hungriger und einsamer. Warum erkennen wir nicht endlich, dass mit diesem Lebenskonzept noch niemand glücklich geworden ist? (…nicht einmal Mutter Theresa, wie nach ihrem Tod aus ihren eigenen Aufzeichnungen bekannt wurde!) „Nimm dich nicht so wichtig!“ hat rein gar nichts mit „christlicher Nächstenliebe“ zu tun – im Gegenteil: Es ist eine Anleitung zu Unliebe, die mit den Jahren unweigerlich in Unglück und in Krankheit führt. Die vielen Krebskrankheiten bei Frauen und die vielen Herzbeschwerden bei Männern sind Zeuge chronisch praktizierter Unliebe und Selbstabwertung. Frauen finden sich nicht schön und wunderbar und Männer verschließen ihr Herz für Gefühle und sind ständig im Kopf.

Jeder, der sich nicht absolut wichtig nimmt und sich im besten Sinne um sich selbst kümmert, wird über kurz oder lang zu einer Belastung für seine Mitmenschen – und besonders für seinen Partner. Es ist unsere heilige Pflicht, Verantwortung für unser eigenes Glück zu übernehmen und ein bewusstes, lebendiges und liebevolles Verhältnis zu uns selbst aufzubauen und zu leben. Wer dies versäumt, wird sich in seinem Leben immer wieder im Chaos wiederfinden, sich immer wieder enttäuscht und alleingelassen fühlen. Wer sich selbst nicht würdigt, respektiert und liebt, kann nicht erwarten, dass andere dies tun – steht doch auf seiner Stirn die Botschaft: „Verletze mich, enttäusche mich, verlasse mich – denn ich tue es auch schon seit vielen Jahren. Ich habe deine Liebe und Wertschätzung gar nicht verdient.“

Der innere Kritiker

Jeder von uns kann sich in jedem Moment entscheiden, neu über sich selbst zu denken. Wir können uns die alten lieblosen und herabsetzenden Gedanken anschauen und sie korrigieren. Wer beginnt, sich selbst ins Zentrum seiner Aufmerksamkeit zu stellen, der wird schon nach wenigen Tagen bemerken, dass sich sein Lebensgefühl deutlich verändert – und auch, dass die Mitmenschen plötzlich anders auf ihn reagieren. Deshalb lade ich dich ein, JETZT damit zu beginnen, dein gedankliches und gefühlsmäßiges Verhältnis zu dir selbst gründlich zu untersuchen. Bei der folgenden Übung merkst du sehr schnell, wie es um deine Beziehung zu dir selbst steht:

Verfasse eine 3-seitige Beschreibung, in der du schilderst, was du an dir selbst ablehnst. Sammle alle Sätze, die mit „Ich sollte…, Ich muss…, Ich darf nicht…, Ich kann nicht… – Ich bin nicht … genug“ beginnen. Schreibe alle Eigenschaften und Verhaltensweisen auf, die du an dir ablehnst und liste möglichst viele Situationen aus deinem Leben auf, in denen du angeblich Fehler gemacht hast.

Bei dieser Übung kannst du feststellen, wie viel destruktives, ablehnendes Gedankenmaterial über dich selbst du schon angesammelt hast. Aus diesem Material ist über die Jahre eine Figur in dir entstanden, die wir den inneren Kritiker, Druckmacher und Destrukteur nenne. Durch deine selbst verurteilenden Gedanken gibst du diesem inneren Wesen immer wieder den Auftrag, dir Druck zu machen und dich herabzusetzen. Wenn du deinem inneren Kritiker begegnest, wirst du feststellen, dass er von dieser Arbeit schon völlig erschöpft ist und sich danach sehnt, endlich in die Rente entlassen zu werden.

Unser innerer Kritiker hat seine Wurzeln in unserer Kindheit – in dem, was andere über uns sagten und wie sie uns behandelten. Wir haben ihnen geglaubt und dann begonnen, uns selbst innerlich zu beschimpfen und fertig zu machen. Das klingt pervers … und das ist es auch. Aber als Kind wussten wir es einfach nicht besser.

Jetzt, als Erwachsene/r, können wir uns diese destruktiven Gedanken aber bewusst machen und sie als unwahr erkennen. Das  gehört zum Selbstliebe-Programm, das ich jedem Menschen empfehle. Wir müssen diese Gedanken nicht bekämpfen, sondern wir können uns für ein neues Bild von uns und damit für neue Gedanken entscheiden, bei denen unser Herz spürt: Das stimmt. Wer diesem inneren Kritiker und Druckmacher einmal leibhaftig begegnen und ihn endlich in Rente schicken will – und danach sehnt er sich zutiefst – der möge ein paar Mal die Meditation „Schluss mit Hetze, Druck u.a.“ durchführen.

Es ist nie zu spät

Fast niemand ist in seiner Kindheit mit Worten bedacht worden wie: „Meine Kleine, mein Kleiner, weißt du, dass du ein ganz wunderbares Wesen bist? Du bist ein großes Wunder, das Gott erschaffen hat und dem er alles mitgegeben hat, um hier auf der Erde glücklich zu werden. Ich freue mich sehr, dass du meine Tochter/mein Sohn bist, und ich liebe dich so, wie du bist.“ Solch schöne, aufbauende und stärkende Worte kennt fast niemand aus seiner Kindheit.  – Ich werfe das keiner Mutter und keinem Vater vor, denn sie waren selbst zutiefst verletzte Kinder, die ebenfalls gelernt haben, sich gründlich zu verurteilen. Auch sie haben vergessen, was für ein herrliches, liebenswertes Wesen sie einmal waren und immer noch sind. So geschieht seit vielen Generationen immer wieder dasselbe: Eltern geben an ihre „unschuldigen“ Kinder weiter, was sie am eigenen Leib erfahren haben.

Die Folge: Mit zehn Jahren haben fast alle Kinder die Freude am Leben verloren und sind oft gebrochene Wesen mit traurigen Augen, die sich da morgens mit schweren Ranzen zur Schule schleppen. Und auch dort bekommen sie wieder gesagt, sie müssten sich mehr anstrengen, sie seien faul und so, wie sie sind, inakzeptabel. Aus dieser Behandlung durch Eltern, Kindergärtner, Lehrer und ältere Geschwister zieht das Kind den einzig logischen Schluss, nämlich: „Ich bin nicht in Ordnung! Mit mir stimmt etwas nicht!“ Was folgt, sind Trauer, Angst, Wut, Ohnmacht und vor allem Scham-, Schuld- und Minderwertigkeitsgefühle. Der normale Erwachsene ist bis oben hin angefüllt mit diesen Emotionen. Und was geschieht, wenn dieser junge Mensch jetzt eine Liebesbeziehung beginnt und hofft, die Liebe seines Lebens zu finden?

Wer mit einem anderen Menschen Liebesglück erfahren will, muss und wird irgendwann erkennen, wie sehr er sich selbst die Liebe entzogen hat und dass er ein völlig falsches Bild von sich und seinem Wert hat. Dennoch: Auch wenn du schon zwanzig Jahre verheiratet bist und ein halbes Leben gelebt hast, ist es für die Liebe nicht zu spät. Im Gegenteil: Bei uns im Westen leben wir fast alle vier oder fünf Jahrzehnte lang ein Leben in Unbewusstheit und Selbstverurteilung. Bis wir endlich darauf kommen, dass die Probleme unseres Lebens vor allem ein Resultat unserer verkorksten Beziehung zu uns selbst sind, brauchen wir offenbar viel Zeit.

Mein Körper – das ungeliebte Wesen

Auch unseren Körper mögen wir meist nicht so, wie er ist. Hier sind es die hängenden oder zu kleinen Brüste, dort ist es der Bauch, hier die Cellulitis, die breiten Pobacken, die Hüften, das schüttere Haar, die Glatze, der angeblich zu kleine Penis… Irgendwas gibt es fast immer auszusetzen. Wer das Geld hat, lässt sogar an seinem Körper herumschnippeln. Wir messen unseren Körpern an einem Bild, das wir uns von außen, vor allem von den Medien haben aufzwingen lassen. Wir haben unsere Macht abgegeben, selbst zu entscheiden, was wir für schön halten und annehmen wollen und vergleichen unseren Körper ständig mit anderen Körpern. Und wir tun so, als seien wir nicht selbst für sein Aussehen und sein Wohlbefinden verantwortlich.

Ich will niemandem ein schlechtes Gewissen einreden. Es geht hier nicht um Schuld, sondern um Verantwortung – und um das Erkennen, dass auch ein gutes Körpergefühl und entspannter Sex in unserem Kopf beginnen.

Wenn ich mit meinem ungeliebten Körper die Nähe eines anderen Körpers suche, weil der Eros mich dazu bewegt, kann es mit der Lust schnell kompliziert werden. Denn wie soll ich mich entspannen, frei fühlen, meiner Lust und dem Anderen hingeben können, wenn ich die ganze Zeit dieses Negativ-Urteil über meinen Körper im Kopf habe? Unser Körper ist das größte Geschenk, das wir hier auf der Erde jemals erhalten haben.

Erst wenn wir richtig krank werden, beginnen wir dies zu schätzen. Solange er funktioniert, nehmen wir unseren Körper als selbstverständlich hin und übernehmen keine Verantwortung für seinen Zustand. Darum empfehle ich allen, die mit ihrem Körper auf Kriegsfuß stehen, sich einmal pro Woche oder öfter Zeit zu nehmen, um sich vor einem großen Spiegel langsam, liebkosend und lustvoll einzuölen, dem eigenen Körper Freude zu schenken und ihn auf diese Weise zu ehren und zu würdigen. Nehmen Sie zu Ihrem Körper ein aktives, liebendes Verhältnis ein und beginnen Sie, mit ihm zu sprechen, denn jede Zelle, jedes Organ hört und versteht genau, was Sie über sich selbst und Ihren Körper denken und er reagiert hierauf, entweder mit Beschwerden und Krankheit oder mit Gesundheit und Schönheit.

Auch Selbstbefriedigung ist Selbstliebe

Zu den wichtigsten Erfahrungen, die wir mit unserem Körper machen können, gehört unser eigener lustvoller Umgang mit ihm. Wer lustvolle und zutiefst befriedigende bis ekstatische Erlebnisse mit einem Partner haben will, darf zunächst beginnen, ein lust- und liebevolles, ehrendes, wertschätzendes und sehr intimes Verhältnis zu diesem Gottesgeschenk Körper zu entwickeln. Dabei hilft neben freundlichen Gedanken und Gefühlen das Berühren mit den Händen. Wir können uns selbst mit Zärtlichkeit beschenken, und zwar nicht nur an unserem Geschlecht. Unsere gesamte Hautoberfläche sehnt sich danach.

Seit unserer Kindheit wissen wir, auf welche Berührungen unser Körper – und besonders unser Geschlechtsteil – lustvoll reagiert. Die meisten Eltern haben sich zwar redlich bemüht, uns als Kind das lustvolle Spiel an Vagina und Glied abzugewöhnen, aber die Wenigsten von uns hat das davon abgehalten, sich bis heute selbst regelmäßig Lust und Freude zu schenken. Viele tun dies aber noch immer mit einem Anflug von schlechtem Gewissen. Selbstbefriedung ist jedoch ein natürlicher Ausdruck von Selbstliebe. Selbstbefriedung heißt schlicht: „Ich bereite mir Freude. Ich tue mir etwas Gutes. Ich erfreue mich an mir selbst.“

Viele Menschen denken allerding noch immer: „Wenn der Sex zwischen zwei Menschen stimmt, dann braucht sich keiner selbst zu befriedigen.“ Das ist so ähnlich, als würden wir sagen: „Du hast doch gerade Spätzle gegessen, warum willst du jetzt noch Tiramisu?“ Beides schmeckt gut! Selbstbefriedigung ist keine Notlösung – außer du entscheidest dich, so darüber zu denken. Wer sich selbst liebevoll und zärtlich mit einem Orgasmus beschenkt, der erzeugt Freude in sich. Und ein Mensch voller Freude ist ein Segen für seine Mitmenschen und besonders für seinen Partner. Er läuft auch nicht Gefahr, seinen Partner zu benutzen, um Lust zu empfinden oder einen Orgasmus zu haben. Menschen, die sich regelmäßig und liebevoll selbst befriedigen, sind am ehesten in der Lage, erfüllenden Sex mit einem Partner zu haben, und zwar bis ins höchste Alter.

Vergib dir selbst!

Wenn wir uns das ganze Ausmaß unserer Selbstverurteilung betrachten – und dazu möchte ich dich ermutigen – begreifen wir, dass nur wir selbst uns aus dieser selbst erschaffenen Hölle befreien können. Der erste Schritt besteht in der Zurücknahme aller Urteile, die wir über uns selbst gefällt haben. Das nennt man Selbstvergebung. Dir all das zu vergeben, was du dir in deinem Denken und Handeln angetan hast, wird die größte Liebestat deines Lebens sein. Es ist keine, die du nur einmal durchführen wirst. Selbstvergebung ist vielmehr eine grundlegende Einstellung und Erkenntnis, die besagt: „Ich habe es zu jedem Zeitpunkt meines Lebens so gut gemacht, wie ich konnte.“ Diese Erkenntnis ist eine große Tür in die Freiheit.

Deine Entscheidung, könnte sich zum Beispiel so anhören: „Ich entscheide mich, mir selbst ab jetzt größte Aufmerksamkeit und Liebe zu schenken. Ich werde mich und mein Lebensglück in den Mittelpunkt meines Lebens stellen. Ich erkenne, dass ich mich bisher oft für vieles verurteilt habe, was ich tat und was mir widerfuhr. Heute nehme ich alle Urteile mir selbst gegenüber wieder zurück und öffne mich der Wahrheit, dass ich es immer so gut gemacht habe, wie ich konnte. Meine Unbewusstheit im Umgang mit mir selbst will ich durch Bewusstheit ersetzen, meine Härte durch Milde, meine Ablehnung durch Verständnis. Ich will mir selbst all das schenken, was ich bisher von anderen erwartet habe.“

Mit einer solchen Entscheidung legst du die Grundlage für ein glückliches Leben und für wunderbare Beziehungen zu anderen Menschen – nicht nur zu einem Liebespartner. Die Entscheidung, sich selbst annehmen und lieben zu lernen und ein dauerhaftes, tiefes Liebesverhältnis zu sich selbst aufzubauen, ist die vielleicht wichtigste Entscheidung deines Lebens.

Robert T. Betz, Diplom-Psychologe

 

Der Artikel enthält Auszüge aus seinem vierten Buch „Wahre Liebe lässt frei! Wie Frau und Mann zu sich selbst und zueinander finden“ (Integral-Verlag, 2009)

Empfohlene Vorträge und Meditationen auf CD zu diesem Thema:

Mich selbst lieben lernen; Kümmer dich endlich um das Wesentliche – um dich selbst; Was bringt dein Herz zum Singen?

Befreie und heile das Kind in dir; Schluss mit Hetze, Druck und Stress; Mir selbst vergeben

erhältlich bei:
Büro Robert Betz,
Sonnenstr. 1
80331 München oder
www.robert-betz.de

 

 

 

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