Balance1
Balance2

Fluor

Die verkannte Gefahr

Die potentiellen Schäden, die für den menschlichen Organismus aus der Fluorbelastung der Umwelt entstehen, sind nicht mehr wegzudiskutieren. Zusätzliche Gaben von Natriumfluorid, insbesondere an Kinder und Jugendliche, können nur als schweres Vergehen gegen die elementarsten Grundsätze der im Hippokratischen Eid festgelegten ärztlichen ethischen Maximen angesehen werden.
Im Vergleich dazu wäre beispielsweise ein Farbstoff oder ein Medikament für die menschliche Nutzung längst verboten worden.

Dr. med. Hans A. Nieper
Präsident der Deutschen Gesellschaft für Onkologie

Die Geschichte der scheinbar gesundheitsfördernden Fluoridierung ist verbunden mit Lügen, Gier und Betrug. Der Mensch in unserer Zivilisation kommt mit dem Fluorid vor allem durch die Fluoridierung von Wasser, von Zahnpflegemitteln und von Speisesalz in Berührung. In Gegenden mit fluoridiertem Trinkwasser haben sich die Zahnfluorose, die Osteoporose, die Krebsraten und viele andere gesundheitliche Probleme deutlich erhöht. Trotzdem wird den Bürgern die angebliche Sicherheit der Fluoridierung weiterhin vorgegaukelt.

„Fluoridierung ist der schwerste Fall von wissenschaftlichem Betrug in diesem Jahrhundert.“
Robert Carlton, Ph.D., früherer
Wissenschaftler der EPA, 1992
US Environmental Protection Agency

Also ein sehr brisantes Thema, das seit Jahrzehnten immer wieder Eltern, und Erzieherinnen verunsichert. Meiner Meinung und Erfahrung nach ist nur ganz wenigen Geschäftsleuten (Herstellern) ernsthaft an Ihrer Gesundheit gelegen. Kein Argument in der Werbung wird auf Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit geprüft. Und auf Verantwortlichkeit schon gar nicht. Alle wollen stets nur Ihr Bestes: Ihr Geld.
Und genau dazu gehört meines Erachtens auch das leidige Thema Fluor – in unserer Thematik hier chemisch exakter: Fluorid (Fluor in Fluorverbindungen). Nachdem ich mehrere Jahre in Kindergärten öffentlich gegen Fluor Stellung bezogen hatte, warnte mich die Zahnärztekammer offiziell in einem Schreiben, das anschließend von mir in der Sendung „Monitor“ veröffentlicht wurde, vor „berufsrechtlichen Konsequenzen“, auf gut Deutsch letztlich gleichbedeutend mit „Berufsverbot“, wenn ich nicht aufhörte, als Zahnarzt vor diesem Stoff zu warnen. Man bot mir nicht etwa ein Gespräch an, um meine Argumente zu entkräften, sondern schwang gleich den Holzhammer, den Interessengruppen gerne nehmen, wenn Argumente fehlen. Den Originalabdruck dieses Schreibens finden Sie auf meiner Homepage unter „Fluoride“.
Fluor ist der Name für das Element selbst. Es ist wie Chlor und Brom ein äußerst aggressives Gas von grüngelber Farbe, welches in die Gruppe der Halogene gehört. In der Natur kommt es nie solo vor, sondern ausschließlich mit einem „Partner“ in Form einer Verbindung mit anderen Elementen und heißt dann „Fluorid“.
Seine Toxizität liegt oberhalb der von Blei, im Chemielabor darf mit ihm nur unter ausgedehnten Sicherheitsvorkehrungen umgegangen werden und, das ist das eigentlich Erschütternde, der medizinische Nachweis für die Wirksamkeit von Fluor als Kariesprophylaxe konnte bis heute nicht einwandfrei erbracht werden. Die Erkrankung unseres Organismus durch zuviel Fluor nennt sich Fluorose.
Zwar müssen zahlreiche „wissenschaftliche Studien“ und Statistiken als „Beweise“ für die angebliche Wirksamkeit von Fluorid herhalten, die meisten davon sind allerdings „so repräsentativ“, dass es der amerikanische Statistiker und Mathematiker Prof. Dr. Arnold einst folgendermaßen auf den Punkt brachte: „Die von den Befürwortern der Kariesprophylaxe mit Fluorid vorgelegten Erfolgsstatistiken verwende ich in meinen Vorlesungen als Anschauungsmaterial dafür, wie Statistiken auf keinen Fall gemacht werden dürfen.“ Arnold weiß, wovon er spricht, denn als renommierter Mathematik-Professor konnte er in unterschiedlichsten Wirkungskreisen entsprechende Erfahrungen sammeln.

Gefährliche Nebenwirkungen

Was in den Beipackzetteln nicht erwähnt wird, ist die Entstehung einer Überfunktion der Nebenschilddrüse über das Absenken des Calciumspiegels (dazu kommen wir noch) wie auch die Veränderung von Funktionen der Zirbeldrüse (ein Teil des Thalamus im Zwischenhirn). Hier werden Schlaf-Wachrhythmus und andere Rhythmen des Körpers gesteuert; bei der Einflussnahme durch Fluoride entstehen außer einem gestörten Tagesrhythmus auch entweder sexuelle Frühreife oder Verzögerung bzw. Hemmung der Geschlechtsentwicklung.
Und dieses trojanische Pferd schleppt uns noch weiteres Ungemach in unseren Körper: Fluorid ist nämlich einer der wichtigsten Bestandteile von weltweit 60 Psychopharmaka, die langsam, aber bei täglicher Gabe unaufhaltsam den freien Willen des Menschen ausschalten.
Von Hoffman-La Roche beispielsweise gibt es einen Tranquilizer namens Rohypnol. Die Wirkung des Hauptwirkstoffes (ein Verwandter des Valiums) konnte nach Aussagen des Herstellers mit Hilfe einer Fluorisierung verzehnfacht werden. Neben der beruhigenden, aktivitätshemmenden Wirkung kommt es noch zu Nebenwirkungen wie erniedrigtem Blutdruck, Gedächtnisstörungen, Benommenheit, Sehstörungen, Verwirrung, gastrointestinalen Störungen und Oligurie, also alles klassischen CFIDS-Symptomen.

Negative Beeinflussung des IQ

Noch beunruhigender ist es, dass Fluor auch ein wichtiger Bestandteil von Neuroleptika ist, die in der Psychiatrie zur Behandlung von Psychosen eingesetzt werden, mit teilweise katastrophalen Nebenwirkungen. Ein Beispiel ist Stelazine, das in den USA von der Firma SmithKline Beecham hergestellt und vertrieben wird. Sein Wirkstoff ist Trifluorperazin-HCl, und es wird hauptsächlich bei Patienten mit Psychosen und starken Angststörungen eingesetzt, wo es wiederum stark bewusstseinsdämpfend wirkt. Die Nebenwirkungen sind verschiedene Formen der Dyskinesie bis hin zu Parkinson-Symptomen, dauerhaft veränderte Bewusstseinszustände, Muskelstarre, Herzrhythmus- und Pulsstörungen, Tachykardie etc., also wiederum typische CFIDS-Symptome (CFIDS = Chronic fatigue and immune dysfunction syndrome = Chronisches Erschöpfungssyndrom).
Eine amerikanische Studie [Effects of high iodine and high fluorine on children‘s intelligence and the metabolism of iodine and fluorine] belegt, dass in der untersuchten Schülergruppe der durchschnittliche IQ um 16,7% geringer war als in der Vergleichsgruppe.
Nicht genug damit, zeigte eine weitere Studie einen verhängnisvollen Einfluss von mütterlicher Fluoridbelastung auf die Entwicklung des fötalen Gehirns [„The results showed that chronic fluorosis in the course of intrauterine fetal life may produce certain harmful effects on the developing brain of the fetus.“].
Die Toxikologin Phillis Mullenix in Harvard bewies in den 90er Jahren durch ihre Forschungsarbeit, dass Fluorid im Wasser zu einem niedrigeren IQ führen kann. Bei Ratten rief es Symptome hervor, die denen des Aufmerksamkeitsdefizitsyndroms und der Hyperaktivitätsstörung (ADHD) sehr stark ähnelten. Ihr Antrag auf Fördermittel zur Fortsetzung ihrer Forschungen wurde vom amerikanischen Gesundheitsinstitut (US National Institute of Health, NIH) abgelehnt. Sie erhielt die Auskunft vom NIH, dass „Fluorid keine Auswirkungen auf das zentrale Nervensystem hat“ (Griffiths 1998). Anschließend wurde sie entlassen. Wenige Tage, bevor die Ergebnisse ihrer Forschung zur Veröffent-
lichung akzeptiert wurden, verlor Mullenix ihre Position als Chefin der Toxikolgie am Forsyth Dental Center in Boston.

Wechselwirkung mit dem Mineralhaushalt unseres Körpers

Das Fluorid im Natriumfluorid (eine der Fluorverbindungen in Fluoridtabletten, Zahnpasta, Trinkwassser und Speisesalz) ist an sein Natriummolekül nicht sonderlich fest gebunden. Es sucht eher die Gesellschaft von Calcium- wie auch von Magnesiummolekülen, mit denen es sich – sobald es welche gefunden hat – eifrig verbindet. Im Blut lebender Wesen finden Fluoride viel Calcium und Magnesium. So entstehen dort dann Calcium- und Magnesiumfluoride.
Allerdings war das Calcium im Blut ursprünglich für andere Aufgaben vorgesehen: So könnten wir ohne Calcium unsere Muskeln nicht bewegen, ohne Calcium könnten Giftstoffe in unsere Zellen eindringen und Säuren würden uns krank machen (denn Calcium neutralisiert sie und macht sie somit unschädlich). Doch nun wird unser wertvolles Calcium von den Fluoriden gebunden, damit blockiert und kann dann nicht mehr für unsern Organismus arbeiten.

Karies durch Fluor?

Calciumfluoride werden – wenn man Glück hat – einfach ausgeschieden oder leider, wie in den meisten Fällen, irgendwo im Körper abgelagert; oft in den Gefäßwänden, wo daraus die Arteriosklerose entstehen kann. Wenn aber Calcium dem Blut entzogen wird, sinkt der Calciumpegel und es muss rasch für Nachschub gesorgt werden. Weil Mineralstoffe zum Überleben extrem wichtig sind, wird hierzu Calcium aus seinen „Vorratslagern“ geholt: aus Knochen und Zähnen. Chronischer Calciummangel mit all seinen Folgeerscheinungen ist dann nicht mehr fern: Osteoporose mit häufigen Knochenbrüchen, Wachstumsstörungen bei Kindern und – siehe da: Karies!!
Außerdem führt chronischer Calciummangel zu sekundärem Hyperparathyreodismus hervor (Überfunktion der Nebenschilddrüse).
Auch die Funktion von Magnesium wird durch die Bindung an Fluoride massiv behindert. Beispielsweise wird Vitamin C erst in Anwesenheit von Magnesium aktiv, bekämpft freie Radikale, unterstützt das Immunsystem und löst die Produktion einer Vielzahl von Hormonen und Botenstoffen aus.
Magnesium ist aber nicht nur für die Aktivierung des Vitamin C zuständig. In Wirklichkeit gibt es keine einzige „Abteilung“ im Körper, wo Magnesium nicht gebraucht würde. Über 320 Enzyme könnten ohne Magnesium ihre Aufgabe nicht erfüllen.
Magnesium ist auch für den Knochen- und Zahnaufbau unverzichtbar. Es fungiert wie eine Art Spezialkleber, der all die Calciummoleküle zusammenhält. Die Theorie, Fluoride könnten die Zähne schützen, steht also auf mehr als wackeligen Beinen.
Die allgemeine Giftigkeit der Fluorverbindungen ist unter Wissenschaftlern belegt. Was gern abgestritten wird, da es nicht in den beabsichtigten Mainstream passt, sind die verschiedenen Symptome, die Fluoreinnahmen auslösen bzw. verschlimmern können. Sie gleichen Symptomen der heutigen Zivilisationskrankheiten haargenau: Allergien, Herz- und Kreislauferkrankungen, Arterienverkalkung, Bluthochdruck, Thrombosen, Schlaganfälle, Erkrankungen des Knochensystems wie Arthritis und Osteoporose, Erkrankungen der Leber und der Nieren, rheumatische Erscheinungen, Muskel-, Gelenk-, Bein- und Rückenschmerzen. Selbst Missbildungen bei ungeborenen Kindern können durch Fluoride ausgelöst werden. Die Erscheinungen sind conterganähnlich, mit Hasenscharte, Kropf und Gaumenspalten.

Fragen Sie Ihren Zahnarzt

Für wissenschaftlich orientierte Leser, die es genauer wissen möchten, um die Diskussion bei ihrem Zahnarzt interessanter zu gestalten (fragen Sie ihn, ob er es wusste und ob er es entkräften kann):

• Bei der Erzeugung von ATP als Energieträger kommt der Succinatdehydrogenase und den Enzymen der Atmungskette eine Schlüsselrolle zu. Fluoride sind kompetitive Inhibitoren der Succinatdehydrogenase und inaktivieren die Atmungsenzyme. Damit liegt eine kanzerogene und kokanzerogene Wirkung der Fluoride nahe.

• Relativ geringe Natriumfluoridmengen zeigten in Versuchen mit 991 Mäusen einen deutlich anregenden Einfluss auf das Wachstum implantierter Tumore. Bei einem Fluoridgehalt des Trinkwassers der Mäuse von ~ 0,5 mg/1 ( = 1 mg NaF/1) war das Tumorwachstum statistisch signifikant (um 13 bis 17%) erhöht, bei ~ 1 mg/1 (= 2 mg NaF/1) um zwischen 3% und 61%. (Nishigaki et al.).

• Natriumfluorid hat in Konzentrationen von 0,95 mg/1 einen deutlich hemmenden Einfluß auf die DNA-Exzisionsreparatur.

Natriumfluorid – Aminfluorid

Fluor wird in 2 verschiedenen Verbindungen den Zahnpasten und Gels zugesetzt: Amin-Fluorid und Natrium-Fluorid.
Unterschiede: Die Zellgiftigkeit beider Verbindungen ist gleich. Das Aminfluorid lagert sich jedoch schneller und gründlicher an die Zahnoberfläche an als das Natriumfluorid.
Leider hat das Aminfluorid aber einen Molekularaufbau wie ein Tensid (Spülmittel, Waschmittel) und ist damit in der Lage, den fetthaltigen Zellmantel zu durchdringen und Fluor in die einzelne Zelle einzuschleusen.
Damit werden die genverändernden Eigenschaften der Fluoride noch wesentlicher brisanter. Dazu kommt, dass die Wirkung von Aminfluoriden im Organismus bisher nicht gründlich erforscht wurde.
Bert Brecht beschrieb die Methode „wissenschaftlichen Totschlags“ in seinem Bühnenstück „Galileo Galilei” folgendermaßen:
Als Galileo den zum vernichtenden Urteil versammelten Wissenschaftlern, Philosophen und Kirchenfürsten den Blick durch sein Fernrohr anbot, um die von ihm entdeckten Planeten selbst zu sehen, weigerten sie sich geschlossen mit dem empörten Hinweis, diesen Blick könne man sich ja wohl sparen, da allgemein bekannt sei und jedermann wüsste, daß es dort oben nichts zu sehen gäbe. Galileo wurde verurteilt.
Ebenso „weiß jedermann”, dass Fluoride nützlich statt schädlich sind. Hat auch nur einer der verordnenden Kinder- und Zahnärzte die Untersuchungen, auf die er sich beruft, selbst gemacht ? Hat auch nur einer von ihnen die Versuche, die Schäden für unsere Kinder angeblich mit Sicherheit ausschließen, selbst durchgeführt oder mit eigenen Augen gesehen ?
Wohl keiner von ihnen. Stattdessen verlassen sie sich darauf, dass die Veröffentlichungen über das Thema „stimmen“ und nicht gefakt sind.
Fast jeder Wissenschaftler akzeptiert lächelnd die inhaltliche Aussage der bekannten Feststellung: „Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast“. Und dennoch verlassen sie sich auf bunte Hochglanz-Broschüren und Veröffentlichungen (wie war das doch noch gleich mit den Tagebüchern Hitlers im Stern, die von allen Experten nach ausführlichen Untersuchungen als echt bezeichnet und bewundert wurden und sich als meisterliche Fälschungen herausstellten?) und damit letztlich auf Aussagen anderer – auf Aussagen von Herstellern und Universitäts-Studien, die fast immer in irgendjemandes Auftrag und zu irgendjemandes Nutzen erstellt werden.

Alles zum Nutzen unserer Kinder ?

Fluoride entstehen zu einem hohen Prozentsatz als Abfallprodukt bei der Aluminium-Herstellung. Und wenn ein Hersteller auf einem Riesenberg hochgiftigen Fluors sitzt (das hochaggressive Halogenid Fluor und Wasserstoff sind die Bestandteile der Flusssäure, der einzigen Verbindung immerhin, die sich sogar durch Glas frisst !) und diesen entweder mit hohen Unkosten entsorgen müsste oder mit hohem Gewinn verkaufen kann – wofür wird er sich wohl entscheiden?
Eine Untersuchung, die Fluoriden Nützlichkeiten und Unbedenklichkeit bescheinigt, wurde schnell gefunden. Und anschließend in großem Umfang das amerikanische Trinkwasser mit Fluoriden durchtränkt, unter dem Vorwand, dem Bürger Gutes tun zu wollen. Dass anschließend fundierte medizinische Berichte zeigten, dass die Herzinfarktrate bedrohlich anstieg, wurde als eher lästiges Querulantentum im Senat abgeschmettert.
Dass Fluoride unter bestimmten Umständen den Zahnschmelz vorübergehend härten können, will ich hier als Möglichkeit stehen lassen, auch wenn langjährige Untersuchungen österreichischer Schulzahnärzte das Gegenteil belegen. Wenn allerdings Zähne von Kindern, die regelmäßig Fluoride bekommen, in der Regel später als normal durchbrechen, sollte uns das als Eingriff in natürliche Zeitpläne (siehe Blockade der Zirbeldrüse) bereits zu denken geben.
Nun ist die therapeutische Breite bei Fluoriden unglaublich gering. Diese beschreibt den Spielraum einer Stoff-Konzentration, innerhalb derer er wirksam zu werden beginnt, aber noch nicht giftig ist. Und mit jeder geringfügig höheren Konzentration beginnt er sofort seine Giftigkeit zu entfalten. Das bedeutet in einer Zeit, in der durch Umweltbelastungen Kinder auch über Atemluft und Nahrung/Wasser Fluoride aufnehmen, dass wir gar nicht genau wissen, ob das zusätzliche Fluorid in Pille oder Zahnpasta für dieses spezielle Kind nicht schon zu viel, also giftig ist.
Was heißt denn jetzt überhaupt „giftig“? Neben vielen anderen erforschten Wirkungen blockieren Fluoride beispielsweise lebenswichtige Enzym- und Coenzym-Funktionen im Stoffwechsel. Enzyme sind Proteine, die eine tragende Rolle im Stoffwechsel aller lebenden Organismen spielen: sie katalysieren und steuern den überwiegenden Teil biochemischer Reaktionen – von der Verdauung bis hin zum Verwerten und Nutzen der Erbinformation.

Was sind Enzyme?

Enzyme sind die „Zündkerzen“ des Stoffwechsel und für den Organismus von entscheidender Bedeutung. Sie sind an jedem körperlichen Vorgang beteiligt, ohne sie funktioniert das Wunderwerk Mensch nicht. Daher können ohne Enzyme weder Vitamine, noch Mineralstoffe oder Hormone ihre Aufgaben erfüllen. Und auch bei der Entgiftung des Körpers spielen sie eine entscheidende Rolle. Die Menge der Enzyme im menschlichen Körper ist überwältigend und dennoch hat jedes einzelne eine spezifische Aufgabe. So ist es verständlich, dass viele gesundheitliche Probleme auf eine mangelnde enzymatische Aktivität zurück zu führen sind.
Der Pharmakologe und Toxikologe Professor Steyn, Südafrika, formulierte es so: „Fluoride bilden die stärks-ten Breitspektren-Enzymgifte, die uns bekannt sind. Sie hemmen beispielsweise noch in einer Konzentration von 1 : 15 Millionen die Tätigkeit des Enzyms Lipase, welches für die Fettverdauung absolut notwendig ist.“
Noch dazu lagern sich Fluoride bevorzugt im blutbildenden Knochengewebe ein. Da sie durch chemische Ähnlichkeiten mit genetischen Bausteinen (DNA-Basen) bei der Zellteilung als Verwechslung bevorzugt eingebaut und damit genetisches Material verfälschen, können sie, vorsichtig ausgedrückt, Erbinformationsveränderungen auslösen, zu denen auch Krebs zählt. Und das in einem Gewebe, wo ständig Blutkörperchen neu gebildet werden müssen, wo also die Erbinformation am empfindlichsten getroffen werden kann.

Freie Radikale werden durch Fluor begünstigt

Als hier letztes und wahrhaft umwerfendes Argument sei darauf verwiesen, dass heute alle Ärzte und medizinischen Wissenschaftler von Rang auf die Notwendigkeit der regelmäßigen Einnahme von „Radikalenfängern” wie Vit. C, Vit. E etc. verweisen. Auf kaum einem Kongress fehlen heute Beiträge, die die Zunahme von „Radikalen” (äußerst aggressive und schädliche Substanzen im menschlichen Körper, die u.a. Krebs erzeugen können) beklagen und auf Gegenmaßnahmen drängen. – Und nun raten Sie mal, was unser kleines Allround-Talent Fluor außer seinen bereits genannten unangenehmen Eigenschaften noch kann? Richtig, es vernichtet systematisch ein weiteres Enzym, das wichtigste körpereigene Radikalenfänger-System, die Cytochrom-c-Peroxidase, wo immer es diese finden kann.
Wenn man bedenkt, dass Fluoride aus der Zahnpasta auch noch vermehrt Quecksilber aus den Amalgamfüllungen im Mund freisetzen und dass die Mutterbrust Fluoride aus dem Blut für die Milch völlig abblockt, sollten wir da nicht doch auf mehr als nur auf die vermutete Schmelzhärte-Eigenschaft schauen ?
Auch wir Ärzte stehen unter unglaublichem Zeitdruck, vor einem Berg von Fachzeitschriften, die regelmäßig gelesen sein wollen und müssen und Fortbildungen, die Pflicht sind. Wenn dabei mächtige Interessensgruppen in den angebotenen Medien gebetsmühlenartig immer nur Positives berichten, Negatives mit Hinweis auf „verrückte und unverantwortliche Außenseiter” lässig vom Tisch wischen (dass sich unsere Pharma-Giganten für unser Allgemeinwohl „verantwortlich“ fühlen, ist nicht nur mir völlig neu, denken Sie nur allein an die vielen Umweltverseuchungs-Skandale) oder gar Drohbriefe über Berufsverboten versenden – wie soll der gestresste Arzt wissen, was richtig und was falsch ist ?
Jeder Arzt, der sich für Fluor ausspricht, tut das natürlich nach bestem Wissen und Gewissen. Und auch ich gebe nur das wieder, was ich, wenn auch mühsam und trotz Drohungen an internationalem Material sammeln konnte, das normalerweise unterdrückt statt veröffentlicht wird.
Jetzt liegt es bei Ihnen als Eltern, zu entscheiden, ob Sie Ihrem Kind regelmäßig etwas „verabreichen“, das international zumindest nicht völlig unumstritten ist und vor dem renommierte Wissenschaftler und Nobelpreisträger warnen.
Im Mineralwasser, im Leitungswasser in der Umgebung, von Industrieansammlungen und in der Atemluft gibt es immer mehr Fluoride. Denn mehr als 50 Industriesparten (Glas-, Farben-, Erdöl-, Metallindustrien) blasen Fluorabgase in die Umwelt. In der Nähe solcher Industrieanlagen steigt der Fluoridgehalt der dort wachsenden Pflanzen auf das 20- bis 95-fache an. Sogar die in der Nähe weidenden Rinderherden leiden unter Fluorosesymptomen. Fluoridhaltige Mineraldünger und Biozide sorgen dafür, dass der Fluoridgehalt unserer Nahrung immer weiter steigt und steigt.
Und leider handelt es sich bei den Fluoriden um sog. Konzentrations- und Kumulationsgifte. Das heißt, Fluoride werden vom Körper nicht mehr hundertprozentig ausgeschieden. Sie sammeln sich an – nicht nur in Knochen und Zähnen, sondern auch in weichen Geweben wie der Schilddrüse oder den Arterienwänden. Ja sie dringen sogar durch die Gebärmutterwand und sammeln sich im Körper des ungeborenen Kindes an.
Was wäre also, wenn meine Quellen stimmten und Ihr Kind irgendwann erkrankt? Ohne künstliche Fluoridzufuhr über Zahnpasten und Tabletten ist es mit Sicherheit nicht weniger gesund als mit ihr, da es eine Fluorid-Mangelerkrankung nicht gibt.

Nähere Informationen:

Dr. med. dent.
Wolf Brockhausen M.Sc.
Zahnarzt und Heilpraktiker BDH
Keilstr. 93
44879 Bochum
Tel. 0234 - 49 22 55
www.mensch-und-zahn.de








 

klick hoch

Kontakt

Medientipps
Leserbriefe
Impressum

aktuelles Heft

Heft
Heft 4/2016
Seit 1997 zeigen
wir neue Wege auf.

Haftungsausschluss

Datenschutzerklärung

Copyright BALANCE ® online, 2001 - 2016

Balance-unten