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Hunde

... eine Chance, den Weg zurück zu unserer Natur und zu uns selbst zu finden

Ich sitze in meinem Stammlokal mit Alex unter dem Tisch, einem Deutschen Schäferhund. Ein Paar mittleren Alters kommt ins Lokal, unscheinbar, unattraktiv; ich sehe sie hier häufiger, miteinander geredet haben wir noch nie. Sie scheinen immer nur mit sich selbst und ihrem Hund beschäftigt zu sein – einem King-Charles-Spaniel. Ein Hund, der traditionell in der englischen Königsfamilie gehalten wird und für diese „adelige“ Zugehörigkeit bekannt ist.
Bei jeder Begegnung mit den Dreien frage ich mich, warum gerade ein „Adeliger“ von diesen Menschen gehalten wird. Eine Antwort kenne ich nicht. Aber vermutlich erhalten seine Menschen durch diesen Hund Aufmerksamkeit. Er verkörpert etwas Besonderes; etwas, das sie selbst so gar nicht haben…
Sie kommen herein; ihr Hund vorneweg, gehalten durch eine Flexileine. So ganz ohne Schutz allein vor seinen Menschen, konfrontiert mit den vielen Reizen im Lokal, fühlt er sich sichtlich überfordert und zeigt deutliches Fluchtverhalten. Er ist auf der Suche nach irgendeinem Schutzraum unter einem Tisch, einer Eckbank; ganz so, als wolle er, der „Adelige“, möglichst von niemandem bemerkt werden. In dieser für ihn beängstigenden Situation kann ich keine Kontaktaufnahme zu seinen Menschen erkennen, und auch die Halter bemerken offensichtlich gar nicht, wie hilflos ihr Hund sich fühlt. Er sucht nach einer Höhle, in die er sich verkriechen kann. Die findet er, denn seine Menschen wählen
einen aus seiner Sicht nahezu optimalen Tisch aus – welch glücklicher Zufall für ihn! Sie nehmen den Tisch neben mir, unter dem Alex döst – auch in einem Schutzraum unter
einer Bank, wo ihn kein neugieriges Kind oder ein anderer Vierbeiner belästigen darf. Dafür sorge ich.
Nun haben wir also einen neuen Nachbarn, der sich schnurstracks unter der Bank versteckt, wo er seinen Körper in eine Ecke drücken kann, die ihm die Sicherheit bietet, die er benötigt und die seine Menschen ihm bislang nicht geboten haben. Sie haben seine Signale überhaupt nicht bemerkt. Das Paar setzt sich. Die Frau beginnt augenblicklich, in einer riesigen Tasche zu kramen. Sie holt
eine Decke heraus, sortiert sie unter dem Tisch und fordert den Hund auf, sich auf das Mitbringsel zu begeben. Der Hund muss dafür aus der Ecke
abrücken, die seinen Körper nach hinten schützt. Wohl ist ihm dabei nicht. Er folgt dem Befehl eher widerwillig. Erneut beginnt die Frau eine aufwendige Suche in der Tasche. Ich frage mich, was wohl zum Vorschein kommen wird, kann meinen Blick kaum noch von dem Geschehen nehmen. Hervor kommt eine Plastiktüte mit Futter, die zwischen dem Paar auf der Sitzbank platziert wird. Bis jetzt – seit ihrer Ankunft sind mittlerweile bestimmt 10 Minuten verstrichen – ist zwischen den Menschen noch rein gar nichts passiert – keine Unterhaltung, kein Blick in die Speisekarte, keine Bestellung.
Die Frau bugsiert jetzt in unregelmäßigen Abständen Futterbrocken unter den Tisch, während die andere Hand in der Speisekarte auf dem Tisch blättert. Aus meiner Position heraus kann ich nicht genau erkennen, wie der Hund auf das Futter reagiert. Da die Hand jedoch immer wieder in den Beutel und unter die Bank wandert, gehe ich davon aus, dass er frisst. Dabei sieht er nicht wirklich darbend aus. Wieso also diese – zumindest aus Hundesicht – völlig unsinnige Aktion? Er wäre sowohl ohne Decke als auch ohne Futter bestens versorgt gewesen… hätten die Menschen seinen wirklich wichtigen Bedürfnissen Rechnung getragen und ihm die Sicherheit gegeben, die er brauchte! Doch dafür hätten sie wirklich mit ihm im Kontakt sein und auf seine Signale der Unsicherheit eingehen müssen. Genau das war nicht passiert.

Hunde brauchen unseren Schutz

Etwa eine halbe Stunde später habe ich bezahlt; Alex und ich wollen das Lokal verlassen. Er wendet sich dem Hund unter dem Nachbartisch kurz zu, dessen Anwesenheit er selbstverständlich trotz Dösens längst registriert hatte. Er bleibt etwa einen Meter vor dem Tisch stehen, zeigt kurz, wer er ist und dass von ihm keine Gefahr ausgeht. Der andere drückt sich mit aller Kraft in die äußerste Ecke unter der Bank; offensichtlich kennt er „Hündisch“ nicht wirklich gut – vielleicht wird er ja von den Menschen vor Artgenossen „beschützt“? Aber statt sich wenigstens jetzt mit ihrem Hund in Verbindung zu setzen und ihm zu signalisieren, dass sie ihn schützen werden, sind sie weit mehr damit beschäftigt, meinen Schäferhund misstrauisch zu beäugen. Sie verstehen in diesem Moment weder die Signale meines (Alex stellt sich höflich dem anderen vor) noch die ihres Hundes, der sich ganz allein um seine Sicherheit kümmern muss.
Mein Hund ist in der Hundewelt ein starker Entscheider, mit dem ich eine auf Kooperation basierte partnerschaftliche Beziehung pflege; der Spaniel dagegen ist ganz sicher kein Leithund, sondern einer, der klare Führung und Schutz durch seine Menschen bei Außenreizen benötigt. In der Hundewelt hätte er einen Leithund, der ihn führen würde (in einem strukturierten Rudel gibt es nicht nur einen Leithund).
Wir gehen – mit einem deutlichen Gefühl, dass viele Menschen die Bedürfnisse ihrer Hunde und ihre Sprache nicht verstehen oder sie nicht beantworten; vielleicht einfach, weil sie es nicht können. Von unseren Hunden aber wird verlangt, dass sie sich in alles einfinden, was wir ihnen in unserer Welt zumuten.
Wir erwarten, dass sie ohne Protest in unserem Sinne „funktionieren“, etwa uns in ein vollbesetztes Lokal begleiten, ohne „Verhaltensauffälligkeiten“ zu zeigen. Wir helfen ihnen aber oft nicht, die damit verbundenen Herausforderungen ihrer Art gemäß zu bewältigen. Dafür müssten wir die individuellen Stärken und Schwächen unserer Hunde wieder erkennen lernen, ihre persönlichen Kompetenzen in unsere Entscheidungen einbeziehen und unsere Verständigung mit ihnen und unsere Art, wie wir sie durch die Menschenwelt führen, entsprechend anpassen. Oft geschieht gerade dies nicht. Meist sicher aus Miss- oder Unverstehen heraus, zumal in vielen Hundeschulen „der Hund“ zu einem Manipulationsobjekt degradiert und seine hoch komplexe Persönlichkeit ausgeblendet wird. Den Menschen wird hier nicht geholfen, die häufig sehr feinen und kleinen Signale ihres Hundes wahrzunehmen, richtig zu deuten und auf diese Antworten zu geben. Im Falle des kleinen Spaniels wäre es schon ausreichend gewesen, wenn seine Halter ihn beim Betreten des Lokals hinter sich gehalten und ihm durch ihre Körper die notwendige Sicherheit gegeben hätten.

Strukturelle Klarheit

Hunde sind die am besten und längsten an uns Menschen angepassten Lebewesen – Experten streiten, ob es nun 14.000 oder 17.000 Jahre sind. Sie sind hoch sozial, unglaublich empathisch; sie kommunizieren direkt, klar und außerordentlich differenziert – in erster Linie mental sowie über Nase, Mimik und Körpersprache. In ihrer Welt geht es vor allem um Klarheit in der Struktur: wer trifft wann welche Entscheidungen, wie werden diese kommuniziert, wie stimmt man sich miteinander ab, ist im direkten Kontakt? In einem Hunderudel geht es in erster Linie um das Überleben in der Gemeinschaft, um Sicherheit, Verlässlichkeit, Vertrauen und Respekt. All das hat mit Beziehung zu tun und damit, sich auf den anderen einzulassen; sich darum zu bemühen, ihn zu verstehen, mit ihm angemessen direkt zu kommunizieren und seine eigenen Handlungsweisen so anzupassen, dass sie den anderen mitnehmen. Dafür ist es natürlich von maßgeblicher Bedeutung, dass jedes Mitglied in der Beziehung seine eigene Rolle, sich selbst und seine eigenen Stärken und Schwächen klar erkennt und ehrlich damit umgeht.
Wie in jedem Sozialgefüge geht es im Kern darum, dass der Einzelne im Verbund mit anderen sicher ist und überlebt, sich darauf verlassen kann, dass jeder seiner Rolle gerecht wird und seinen Teil dazu beiträgt.
Wir Menschen haben heutzutage viele der mit dem Leben in einer Gemeinschaft verbundenen Verpflichtungen wegdelegiert an andere – vor allem an allerlei Institutionen. Direkte Kommunikation ersetzen wir häufig durch virtuelle. Dadurch haben wir uns von uns selbst als soziale Wesen entfremdet. Selbstverwirklichung und die Befriedigung von Individualbedürfnissen sind Werte, die heute oft höher geschätzt werden als Beziehung und die damit verbundene Verantwortung … wir ernten Vereinsamung und Isolation. Mit über 16 Millionen Einzelhaushalten leben in Deutschland heute mehr Menschen alleine als je zuvor!

Tierliebe oder Egoismus?

Wo der Mensch sich von sich selbst und seiner Natur als sozialem Wesen entfernt, wird den Hunden immer stärker die Rolle aufgebürdet, die durch diesen Prozess entstehenden emotionalen Lücken zu füllen. Er soll uns Wärme, Liebe, Beziehung und soziales Eingebundensein ersetzen – für uns da sein.
Laut Statistischem Bundesamt gibt es in Deutschland etwa 13,5 Mio. Hunde – so viele wie nie. Damit lebt rein rechnerisch in fast jedem dritten Haushalt ein Hund – die allermeisten davon in der Stadt, in der hundgerechte Lebensräume eher rar gesät sind. Ist das der Grund dafür, dass immer mehr Hunde gezüchtet werden, die allein aufgrund ihrer geringen Größe scheinbar weniger Raum benötigen? Liegt der Grund für die Zunahme von „kindgesichtigen“ Kleinhunden wie etwa Möpsen darin, dass wir Menschen in der Stadt auf die „Liebe“ von Hunden nicht verzichten wollen? Doch ist es tatsächlich Liebe zum Tier, dass viele dieser Hunde schwerste Atemprobleme haben, weil ihre Schnauzen so platt gezüchtet wurden, dass freies Atmen kaum mehr möglich ist? Warum finden sogenannte „Toy“-Hunde – Spielzeuge! – immer mehr Käufer? Auf Miniformat reduzierte Wesen, die von Artgenossen kaum noch als solche erkannt werden, aber immer noch Hund sind. Aber wie sollte ein auf 20 cm und 3 kg heruntergezüchteter Australian Shepherd Schafe hüten? Kann es sein, dass es menschliche Probleme sind, die dazu führen, dass zigtausend Hunde aus aller Herren Länder zu uns geholt werden, damit wir Menschen uns gut fühlen – aus welchen Gründen auch immer?
Warum werden Großhunde in Kleinwohnungen gehalten? Wie können Menschen davon ausgehen, dass sich in Hochhäusern gehaltene Schutz- und Wachhunde wie Schäferhunde, Dobermänner, Hovavarts wohlfühlen, wenn sie zweimal täglich ausgeführt werden? Wie davon, dass Herdenschutzhunde, die gezüchtet wurden, eigenständig im Gebirge Herden vor Räubern zu beschützen, im 300 qm Garten eines Reihenhauses ein artgerechtes Leben führen? Oder wie davon, dass ein Leben an der Leine für einen in Spanien frei lebenden und sich von der Jagd auf Kaninchen ernährenden Hund wirklich dessen Rettung bedeutet? Warum denken und handeln Menschen so? Ist hier wirklich Tierliebe oder eher Eigennutz im Spiel? Hunde machen bis zu einem gewissen Punkt (fast) alles mit, sie können sich nicht wehren, denn anders als wir können sie sich nicht scheiden lassen, einfach gehen. Sie sind quasi gezwungen, sich einzuordnen in dieses Gefüge – auch um den Preis, ihr Hundsein zu verlieren.
Daher ist es nicht weiter verwunderlich, dass sie dann „Verhaltensauffälligkeiten“ entwickeln. Denn bei aller Anpassungsfähigkeit bleiben Hunde auch weiterhin Hunde!

Eine Chance, zurück zu unserer Natur und zu uns selbst zu finden

Hunde werden in der Regel völlig unterschätzt. Sie verfügen über unfassbare mentale und kommunikative Fähigkeiten, streben nach Kooperation und sozialer Reinheit, nach Gemeinschaft, Struktur, Anerkennung und Wertschätzung.
Wer einmal beobachten und erleben durfte, wie Hunde in einem strukturierten Rudel zusammenarbeiten, der wird die Bilder der Harmonie einer Gemeinschaft, in der sich einer auf den anderen verlässt und jedes Mitglied seine jeweilige Rolle übernimmt, nie mehr vergessen. Wie Leithunde sich mental abstimmen, um eine für das Rudel gute Entscheidung zu treffen; wie ein Leithund einen Mitarbeiter an einer Stelle rein mental festhält oder ihn ebenso zu sich holt, das sind Erlebnisse, die einfach nur staunen machen.
Vor kurzem war eine Hündin hier, die möglicherweise bei uns einziehen wird. Eine, die perfekt zu meinem Alex passt, seine Mitarbeiterin. Folgendes passierte, nachdem sich die Hunde gerade einmal eine halbe Stunde kannten: Beide Hunde liegen vor uns Menschen – die Hündin hinter Alex. Sie steht auf und begibt sich außer Sichtweite auf meine Terrasse. Ich bitte Alex, die Hündin zurückzuholen. Er bewegt sich keinen Zentimeter. Sekunden später ist die Hündin zurück und legt sich hinter ihm ab. Wir Menschen können es nicht glauben, vermuten Zufall. Minuten später steht sie erneut auf und entfernt sich. Wir sehen sie nicht mehr. Ich denke, vielleicht doch kein Zufall, und bitte den Schäferhund wieder, sie zu uns zu bringen. Wieder bleibt er bei mir und wieder ist sie nach wenigen Sekunden zurück und legt sich ab.
Ein solches – offensichtlich auf mentaler Kommunikation basierendes – Miteinander zu beobachten und die Faszination zu erleben, die davon ausgeht, bleibt den meisten Menschen bislang vorenthalten. Doch vielleicht könnte die Ausnahme zur Regel werden, wenn wir unsere Hunde in ihrer Komplexität und ihren Fähigkeiten wieder „lesen“ und schätzen lernen, statt sie durch Druck korrigieren zu wollen, mit Leckerchen zu bestechen, sie allein zu lassen oder gar zu brechen? Wir können so viel von ihnen lernen, wenn wir nur bereit sind, genau hinzusehen: von ihrer bedingungslosen Beziehungsfähigkeit, von ihrer Klarheit, den kommunikativen Kompetenzen, von ihrem Drang nach sozialer Struktur und der Fähigkeit, sich in diese Strukturen mit ihren Kompetenzen einzubringen. All das sind Eigenschaften, die auch in uns Menschen als soziale Lebewesen tief verankert sind und ohne die wir verwelken, vereinsamen, krank werden. So auch unsere Hunde.

Hunde – unsere Helfer

Unsere Hunde können uns dabei helfen, den Weg zu unserer Natur und damit zu uns selbst finden. Denn sie sind Natur! Durch sie können wir lernen, wie wir uns wieder einlassen können auf Beziehung fernab von Druck, Egoismus, Manipulation, Oberflächlichkeit und allen damit einhergehenden Verpflichtungen. Vor allem aber können wir lernen, uns wieder einzulassen auf all die Geschenke, die eine Beziehung zwischen Lebewesen in sich birgt.

Respekt

Um von ihnen lernen zu können, müssen wir unsere Hunde wieder als echte Sozialpartner wertschätzen mit ihren sehr eigenen artspezifischen und individuellen Bedürfnissen, die denen des Menschen in vielen Teilen ähnlich, in anderen aber auch sehr verschieden sind. Wir müssen uns einlassen auf eine Beziehung, in der die Partner physisch und auch psychisch den Respekt erhalten und vom anderen einfordern dürfen, der seiner Art gebührt. Beziehung bedeutet, den anderen wahrzunehmen, sich mit ihm und seiner Individualität auseinanderzusetzen, ihn darin zu verstehen, seinen Bedürfnissen Raum zu geben, ihm zu vertrauen. Dadurch entsteht ein harmonisches Miteinander, in dem man sich aufeinander verlassen kann. – Genau das ist es, was unsere Hunde von uns benötigen … und auch wir selbst. Über unsere Hunde können wir zurückfinden zu unseren Fähigkeiten wie Empathie, Intuition, Wahrnehmen des anderen und Respekt ihm gegenüber. Dies könnte ein Weg sein, der unseren Hunden helfen würde, wieder in ihrer Natur und damit ihrer inneren Balance zu leben – und auch uns Menschen, zurück zu uns selbst zu finden.
Seit fast 35 Jahren arbeite ich mit Menschen. In dieser Zeit waren etwa 20 Jahre ein bis zwei Hunde meine Begleiter. Mittlerweile bin ich seit 3 Jahren als Brückenbauerin zwischen Menschen und ihren Hunden unterwegs und weiß daher, dass jeder Mensch genau den Hund hat, den er braucht, um etwas in ihm zu wecken, was aus welchen Gründen auch immer in ihm schlummert, verborgen oder vergraben ist. Ist der Mensch bereit, sich auf den Weg zu begeben, in sein Inneres einzusteigen, diese verschollenen Fähigkeiten wiederzufinden und den Zugang zu sich selbst neu zu entdecken, indem er sich einlässt auf das oder die Hundewesen an seiner Seite, dann können wunderschöne natürliche Partnerschaften zwischen den beiden Arten entstehen. Hunde dürften wieder Hunde sein und wir könnten uns selbst wieder entdecken.

Britta Petersen

Info & Kontakt:
Römerstr. 27 · Bad Münstereifel
fon: 49-2257-950617
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e-mail: petersbr@t-online.de
www.dichundmichverstehen.de


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