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Krank durch jodierte Lebensmittel?

Über kaum bekannte Zusammenhänge zwischen vielen Krankheiten und Jod

Erkrankungen, die in den letzten Jahrzehnten stark zugenommen haben – von denen viele wegen ihrer extremen Verbreitung sogar als „Volkskrankheiten“ bezeichnet werden – und häufige Verhaltensauffälligkeiten, stehen oft in direktem Zusammenhang zu einer hohen Jodaufnahme. Zwanzig davon, aus einer bedeutend größeren Anzahl, sind hier aufgeführt. Sie alle haben folgende drei Faktoren gemeinsam: 1. Die Zahlen dieser Krankheiten bzw. Verhaltensauffälligkeiten steigen parallel zur sogenannten „generellen Jodsalzprophylaxe“ stetig oder sprunghaft an. Einige Erkrankungen wie Hashimoto-Thyreoiditis kamen vor der „generellen Jodsalzprophylaxe“, zu der auch seit 1985/86 die Viehfutterjodierung gehört, praktisch gar nicht oder selten vor und sind meist unmittelbar jodinduziert. 2. Bei einem Verzicht von jodierten Lebensmittel, einschließlich deutscher jodierter tierischer Produkte, auch oft aus dem Biobereich, verschwinden die Krankheitssymptome entweder vollständig oder sie verbessern sich signifikant. Gleichzeitig ist die schulmedizinische Therapie bei konsequentem Jodverzicht erfolgreicher.
3. In medizinischen Fachveröffentlichungen (s. Literatur) werden diese Erkrankungen als jodinduziert bezeichnet oder als Erkrankungen, die die Folge von jodinduzierten Erkrankungen sind oder gleichzeitig mit diesen auftreten. Menschen mit jodinduziertem Morbus Hashimoto oder dem meist jodinduzierten Morbus Basedow entwickeln oft ein pluriglanduläres Autoimmunsyndrom, bei dem mehrere Autoimmunerkrankungen gemeinsam auftreten.
Krebs und Depressionen sind bereits in den beiden vorausgegangenen Balance-Ausgaben Nr. 2 und 3 2015 besprochenen worden.

1. Aggressionen und Gewaltausbrüche

Von Aggressionen bis zu Gewaltausbrüchen reichen die Jodwirkungen auf die Psyche. Für diese jodinduzierten Verhaltensauffälligkeiten muss keine organische Erkrankung vorliegen, denn Jod wirkt unmittelbar erregend auf das zentrale Nervensystem als eine Art „Nerven-Dopingmittel“. Dem Jod, das diese Symptome erst auslöst bzw. verstärkt, kann in Deutschland infolge der Jodierung von Salz, Lebens- und Futtermitteln fast niemand mehr ausweichen, der sich mit deutschen Lebensmitteln ernährt. Neben Bundesbürgern sind auch Touristen, Gäste und Asylsuchende betroffen, die aus nicht jodierenden Ländern nach Deutschland kommen. Darunter sind auch viele aus solchen ethnischen Gruppen, die bekanntermaßen keine Jodzusätze vertragen. Diese werden in Deutschland über die Ernährung schlagartig extremen Jodmengen, die ihnen schaden, ausgesetzt. Leider ist es bis jetzt noch nicht in das öffentliche Bewusstsein gelangt, dass das zusätzliche Jod in den Lebensmitteln, das sich über die Mehrfachjodierung praktisch zu toxischen Mengen addiert, neben organischen Schäden auch Aggressionen und Gewaltausbrüche erst auslösen kann. Und das, obwohl seit 1928 bekannt ist, dass Jod ein Aggressionsstarter und Aggressionsmotor ist. Eine ganze Gesellschaft über Lebens- und Futtermittel zu jodieren bedeutet folglich, die generelle Aggressions- und Gewaltbereitschaft der Menschen zu erhöhen, z.B. auch im Straßenverkehr. Lebensmittel ohne künstliche Jodzusätze unterstützen die Vermeidung von Aggressionen und Gewaltausbrüchen.

2. Akne

Jodwirkungen auf die Haut in Form von Akne und Furunkeln sind in der Medizin seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts dokumentiert. Eine Hautreaktion der Jodallergie ist die sogenannte Jodakne, die u.a. nach längerem Gebrauch von Jodalz, jodierten Lebens-
mitteln, auch tierischen – über das Futter jodierten – Produkten, auftritt. Bei konsequentem Verzicht auf Jodsalz und jodierten Lebensmitteln tritt meist eine schnelle Besserung der Jodakne ein.

3. Alopezia areata

Menschen mit den Autoimmunerkrankungen Morbus Basedow, meist jodinduziert, und Hashimoto-Thyreoiditis, nahezu ausschließlich jodinduziert, entwickeln oft auch an anderen, nicht endokrinen Organen Autoimmunerkrankungen. Eine davon betrifft die Haare in Form des sogenannten „kreisrunden Haarausfalles“, der Alopezia areata.

4. Anämie, perniziöse

Die Autoimmunerkrankung der Parietalzellen des Magens ist die perniziöse Anämie, die ebenfalls als Folge-Erkrankung von Morbus Basedow und Hashimoto-Thyreoiditis auftritt. Genau wie bei Schilddrüsenerkrankungen sind mehr Frauen als Männer von der perniziösen Anämie betroffen.

5. Asthma

Ein Symptom der chronischen Jodvergiftung (=Jodismus) ist das Asthma, das auch Jodasthma genannt wird. Jod-Asthma tritt nach längerem Gebrauch von Jodsalz und jodierten Lebensmitteln auf. Bei Pferden können jodierte Mineralstoffmischungen im Futter und rote, jodhaltige Lecksteine zu Asthma führen.

6. Diabetes mellitus Typ I

Bei etwa 30 % der Patienten mit Autoimmunerkrankungen tritt Diabetes mellitus Typ I zusammen mit Morbus Basedow und Hashimoto-Thyreoiditis auf. Man nennt das polyglanduläres Autoimmunsyndrom. Die Verteilung auf die Geschlechter ist bei Morbus Basedow und Diabetes mellitus Typ I ziemlich gleich, während die Frauen bei Hashimoto-Thyreoiditis und Diabetes mellitus Typ I bis zu dreimal häufiger betroffen sind. Dieses sogenannte polyglanduläre Autoimmunsyndrom ist zwar häufig, bleibt aber oft unerkannt.

7. Embolie

Jod und Jodide in Medikamenten und Röntgenkontrastmitteln, Jodsalz und jodierten Lebensmitteln können auch allergische Reaktionen des Blutes verursachen. Dann kommt es zu einer Verklumpung der Blutplättchen (=Erythrozytenagglutination), die zu einem vollständigen oder teilweisen Verschluss von Arterien oder Venen im Herzen, in der Lunge und im Gehirn führen können. Je nachdem, wo sich diese Blutverklumpung befindet, verursacht sie entweder einen Herzinfarkt, eine Lungenembolie oder einen Schlaganfall.

8. Hashimoto-Thyreoiditis

Vor Beginn der sogenannten „generellen Jodsalzprophylaxe“ kam diese durch Jod ausgelöste Autoimmunerkrankung in Deutschland so selten vor, dass sie nicht in Prozenten ausgedrückt werden konnte. 2009 wurde die Zahl der in Deutschland an Hashimoto-Thyreoiditis Erkrankten mit 12,5% angegeben. Die Tendenz ist steigend, da Hashimoto durch hohe Jodzufuhr ausgelöst und die Hochjodierung in Deutschland fortgesetzt wird.

9. Hepatitis, autoimmune

Auch Leber und Galle können in Form einer chronisch-aktiven Hepatitis, der sogenannten Autoimmun-Hepatitis, von einer pluriglandulären Autoimmunerkrankung betroffen sein.

10. Hyperaktivität

Hohe Jodwerte, die besonders in von Kindern gegessenen Milchprodukten stecken, können jodinduzierte Nervosität und gesteigerte Erregung auslösen, die oft als Hyperaktivität (=ADHS) diagnostiziert wird. Erfahrungsberichte zeigen, dass hyperaktive Kinder ruhiger wurden und sich ihre Hyperaktivität oft sogar ganz legte, nachdem sie über einen längeren Zeitraum unjodierte Lebensmittel zu sich nahmen.

11. Impotenz

In der medizinischen und pharmakologischen Fachliteratur ist nachzulesen, daß Impotenz oft auch die Folge einer „Dauerbehandlung mit Iod und Iodiden“ (Ammon, S. 895) sein kann.

12. Kinderlosigkeit, ungewollte

Eine Überjodierung kann zu ungewollter Kinderlosigkeit führen. Wenn
eine Frau eine durch Jod ausgelöste Hashimoto-Thyreoiditis entwickelt hat, kann es leicht zu Unfruchtbarkeit oder Fehlgeburten kommen. Etwa 20 % der Frauen im gebärfähigen Alter gehören zu der Risikogruppe, die unter der Hochjodierung in Deutschland eine Hashimoto-Thyreoiditis entwickeln und dadurch entweder gar nicht schwanger werden oder aber Fehlgeburten erleiden. Prof. Dr. med. Jürgen Hengstmann, Berlin ist auf diese Problematik in seinem Interview „Bitte französisch denken!“ (s. www.jod-kritik.de) ausführlich eingegangen.

13. Laktoseunverträglichkeit

Die Diagnose „Laktoseunverträglichkeit“ wird auch oft gestellt, wenn es sich bei der Unverträglichkeit auf deutsche Milchprodukte um eine Unverträglichkeitsreaktion auf das über Futter und Euterdesinfizientien in die Milch gelangte Jod handelt. Nicht nur bei bereits diagnostizierter Schilddrüsenerkrankung oder Jodallergie lohnt es sich auszuprobieren, ob auch Unverträglichkeitsreaktionen auf z.B. französische Milchprodukte auftreten. Ist dies nicht der Fall, handelt es sich bei der „Laktoseunverträglichkeit“ wahrscheinlich um eine Reaktion auf das Jod in deutschen Milchprodukten.

14. Nierenfunktionsstörung

Ein Jodüberschuss, der in Deutschland infolge der Mehrfachjodierung generell häufig ist, kann eine jodinduzierte Hypothyreose ausgelösen. Japanische Mediziner stellten fest, dass vor allem Menschen mit eingeschränkter Funktion ihrer Nieren besonders gefährdet sind, durch hohe Jodzufuhr eine jodinduzierte Hypothyreose zu entwickeln. Als Behandlung wird die Einschränkung der Jodzufuhr empfohlen.

15. Osteoporose

Durch eine Überfunktion der Schilddrüse wird der Knochenabbau mit Osteoporose verstärkt. Jodzusätze führen bei einer Überfunktion zu einer vermehrten Produktion von Schilddrüsenhormonen, die den Knochen den Kalk entziehen und den Knochenabbau weiter verstärken, weswegen Jodzusätze bei Menschen mit Überfunktion der Schilddrüse kontraindiziert sind.

16. Pemphigus

Der Pemphigus wird noch bis in die 80er Jahre des letzten Jahrhunderts in medizinischen Lexika unter dem Stichwort „Jodpemphigus“ geführt. In den neueren Ausgaben des Pschyrembels ist das Präfix „Jod“ entfernt worden, so dass behandelnde Ärzte und Interessierte beim Nachschlagen dieser Erkrankung keinen Hinweis mehr auf Jod als den Auslöser des Pemphigus finden. Der Jodpemphigus ist eine schwere Erkrankung, die Haut und Schleimhäute betrifft. Der sehr schmerzhafte Bläschenausschlag beginnt oft im Gesicht und der Mundschleimhaut.

17. Schnupfen

Auch ein Schnupfen, früher unter dem Stichwort „Jodschnupfen“ im Pschyrembel zu finden, ist ein bekanntes Symptom des Jodismus als Folge hoher Jodaufnahme durch Jodsalz und jodierte Lebensmittel.

18. Schwindel

Zu den Symptomen von Jod auf den Blutkreislauf gehört neben Herzklopfen auch Schwindel.

19. Vitiligo

Bei Vitiligo, der sogenannten „Weißfleckenkrankheit“, handelt es sich um z.T. großflächige Pigmentstörungen am ganzen Körper. Vitiligo ist eine Autoimmunerkrankung und gehört ebenfalls zu den Folge-Erkrankungen von Morbus Basedow und Morbus Hashimoto. Eine Pigmentstörung wie Vitiligo wird nach dem Schwerbehindertengesetz von 1996 als Schwerbehinderung anerkannt.

20. Zöliakie

Die Zöliakie bzw. einheimische Sprue gehört ebenfalls zu den Autoimmunerkrankungen im Zusammenhang mit Morbus Basedow und Hashimoto-Thyreoiditis. Die Diät bei Zöliakie bzw. einheimischer Sprue besteht aus einer glutenfreien Ernährung mit gleichzeitigem Verzicht auf jodierte Lebensmittel.

Was Schilddrüsenpatienten nicht oft erfahren

Bei der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken gehen viele Anfragen von Menschen ein, denen auf Grund der Empfehlung ihrer behandelnden Ärzte die gesamte Schilddrüse operativ entfernt worden ist, die aber im Anschluss an diese Totaloperation die Schilddrüsen-Therapeutika nicht vertragen. Für diese Problematik, die man therapeutisch als „worst case“ bezeichnen muss, gibt es z.Zt. keine zufriedenstellende Antwort.
Gemäß der medizinrechtlichen „Pflicht zur therap. Aufklärung“ (s. Pschyrembel, 259. Aufl. S. 154) ist jeder behandelnde Arzt rechtlich verpflichtet, seine Patienten über sämtliche Risiken und Nebenwirkungen einschließlich der Spätfolgen der von ihm für diesen Patienten vorgeschlagenen Therapie wahrheitsgemäß zu informieren. Im Falle einer Totaloperation der Schilddrüse bedeutet das speziell, dass der Patient auch darüber aufgeklärt werden muss, dass er nach einer vollständigen Entfernung der Schilddrüse a) unbedingt und lebenslang auf die Einnahme von Schilddrüsenhormonen angewiesen ist, er b) dem Risiko ausgesetzt ist, diese Schilddrüsenhormone nicht zu vertragen, wofür es c) bis jetzt aber keine zufriedenstellende Alternative gibt. Dem bekannten Risiko, dass die Schilddrüsenhormone nach der Operation nicht vertragen werden, kann einzig durch den Erhalt eines Schilddrüsenrestes entgegengewirkt werden, der notfalls die Versorgung mit körpereigenen Schilddrüsenhormonen wieder aufnehmen kann. In den meisten Fällen kann auf diese Weise der „worst case“, dass der schilddrüsenlose Patient praktisch unbehandelbar ist, vermieden werden. Oft kommt es sogar zur vollständigen Neubildung der Schilddrüse, die auch wieder normal funktioniert. (s. Wurzel, 2/2015, S. 26ff)
Gab es zu Beginn der Zwangsjodierung praktisch keine Morbus Hashimoto-Erkrankungen in Deutschland, ist ihre Zahl seit Beginn der neunziger Jahre bis 2009 auf 12,5% angestiegen, mit wachsender Tendenz. Morbus Basedow-Erkrankungen stiegen in derselben Zeit von 1 % auf über 4%. Diese beiden jodiniduzierten Autoimmunerkrankun-gen machten bereits 2009 über 16,5 % der Bevölkerung aus.
In dem „Arzneiverordnungsreport 2004“ von Ulrich Schwabe und Dieter Paffrath (Hrsg.), Springer-Verlag, wird im Kapitel „Wirtschaftliche Aspekte der Kropfbehandlung“ vermutet, „dass sogar 40 Mio. Menschen potentiell behandlungsbedürftig sind (Hampel et al. 1995). Damit ist zu erwarten, dass die Therapie mit Schilddrüsenpräparaten auch in den kommenden Jahren noch zunehmen wird.“ (a.a.O.) Ein Jahr später wird im erwähnten „Arzneiverordnungsreport“ ein Ranking der verschreibungspflichtigen Medikamente veröffentlicht, das zeigt, dass Schilddrüsentherapeutika von einem weiter zurückliegenden Platz auf den ersten Platz vorgerückt waren. Eine Nachfrage bei Apothekern bestätigt diese Entwicklung: „Nichts geht so häufig über die Theke wie Schilddrüsenmedikamente.“ Jodinduzierte Erkrankungen, zu denen neben Schilddrüsenerkrankungen u.a. auch Akne, Bluthochdruck, Depressionen, Krebs, Herzerkrankungen, Osteoporose und Zöliakie gehören, sind zu einem Wirtschaftsfaktor geworden.

Dagmar Braunschweig-Pauli, M.A.
www.jod-kritik.de

Literatur

Ammon, H.P.T: „Arzneimittelneben- und wechselwirkungen. Ein Handbuch für Ärzte und Apotheker, Stuttgart 1991.
Braunschweig-Pauli, Dagmar: „Die Jod-Lüge. Das Märchen vom gesunden Jod“, Herbig-Verlag München, 6. Aufl. 2013.
Braunschweig-Pauli, Dagmar: „Jod-Krank. Der Jahrhundertirrtum“, 3. Aktual. Aufl. 2012.
Derwahl/Hotze (Hrsg.): „18. und 19. Wiesbadener Schilddrüsengespräch. Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse und anderer Organe“, Berlin 2001.
Merck KGaA (Hrsg): „Die Schilddrüse“, Darmstadt 1995.
Hengstmann, Prof. Dr. med. Jürgen: 3 Interviews: 1. Morbus Hashimoto: „Augen auf im Jodverkehr”; 2. Morbus Basedow: „Bitte kein Jod dazu!“; 3. Jod und Kinderwunsch: „Bitte französisch denken! Überjodierung kann Schwangerschaft verhindern.“
Pfannenstiel, Peter/ Schwarz, Werner : „Nichts Gutes im Schilde“, Stuttgart 1994.
Pschyrembel. Klinisches Wörterbuch, 252. Aufl. 1975 und 259. Aufl., Berlin 2002.
Stauffer, Dr. med. Karl: „Klinische Homöopathische Arzneimittellehre“, Stuttgart, 13. Unveränderte Aufl. 1998.
Thiele, Dr. Günther: „Thiele Handlexikon der Medizin. Studienausgabe, München 1982.
Wuchter, Tom: „Einfluss der renalen Elimination auf die Serumspiegel des nicht hormongebundenen Jods bei Patienten mit Morbus Hashimoto“, Dissertation, Berlin 2007.


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